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FieldSENSE – Eine kurze Geschichte
Persönliches fieldSENSE60 HF-Überwachungsgerät – Überblick
Persönliches fieldSENSE 2.0 HF-Überwachungsgerät – Überblick

FieldSENSE – Eine kurze Geschichte

fieldSENSE ist ein persönliches HF-Sicherheitsmessgerät, das sich über drei Produktgenerationen hinweg erheblich weiterentwickelt hat. Es hat sich einen soliden Ruf für Zuverlässigkeit, Innovation und Leistung im Bereich der elektromagnetischen Feldüberwachung erarbeitet.

Generation 1: fieldSENSE 1.0

  • Messbereich: 380 MHz bis 2,7 GHz
  • Einzelsonden-Architektur, robust und kostengünstig

Generation 2: fieldSENSE 2.0

  • Erweiterter Frequenzbereich: jetzt ab 50 MHz
  • 3x E-Feld und 3x H-Feld Sonden für präzisere Vektormessung

Zur Entwicklungszeit wurden Frequenzen über 6 GHz hauptsächlich für Punkt-zu-Punkt-Verbindungen genutzt.

Generation 3: fieldSENSE 60 – Entwickelt für 5G

  • Erweiterter Bereich bis 60 GHz für mmWave-5G-Netze
  • Komplett neu entwickelte Sondenarchitektur

Extrem robust, wetterfest, für harte Einsatzbedingungen konzipiert.

Persönliches fieldSENSE60 HF-Überwachungsgerät – Überblick

Das fieldSENSE60 ist ein modernes persönliches HF-Überwachungsgerät, speziell für Monteure und Techniker in Hochfrequenzumgebungen.

  • Frequenzbereich: UKW bis 60 GHz (inkl. 5G mmWave)
  • Direkte Messung der Exposition mit akustischer Warnung
  • Montage am Sicherheitsgeschirr, schützt bei jedem Wetter

Persönliches fieldSENSE 2.0 HF-Überwachungsgerät – Überblick

Das fieldSENSE 2.0 bietet zuverlässigen HF-Schutz für Arbeiten an Rundfunk- und Mobilfunkantennen.

  • Frequenzbereich: 50 MHz bis 6 GHz
  • Gleichzeitige Messung von E-Feld und H-Feld
  • Sturzalarm und akustisches Ortungssignal
  • Sprachnotizen und Datenlogging via USB
  • Gefertigt aus stoßfestem Material, wetterfest, tragbar

Videos mit Anleitungen

Wie Sprachnotizen aufgenommen werden
Software-Demo
Wie fieldSENSE60 funktioniert
Wie das Generalüberholungsprogramm funktioniert
Wie fieldSENSE in Betrieb genommen wird
Wie die Gurtbefestigungen verwendet werden
Wie die integrierte Absturzerkennung und der Alarm funktionieren

Das Ein- und Ausschalten des FieldSENSE RF-Personenmonitors ist schnell und handschuhfreundlich. • Zum Einschalten des Geräts drücken und halten Sie einfach die Haupttaste. Das Gerät wird sofort aktiviert und beginnt ohne Verzögerung mit der Aufzeichnung der HF-Belastung. • Zum Ausschalten führen Sie denselben langen Tastendruck aus. Das Gerät fährt sauber herunter. Diese intuitive Ein-Knopf-Bedienung ermöglicht eine einfache Nutzung, selbst beim Tragen von Schutzhandschuhen im Einsatz.
Eine genaue Bewertung der HF-Belastung erfordert die Messung sowohl der elektrischen (E-Feld) als auch der magnetischen (H-Feld) Komponenten. Das ist entscheidend, weil man in vielen realen Szenarien – etwa in der Nähe von UKW-Radio- oder Fernsehsendemasten – im Nahfeld arbeitet und nicht im Fernfeld. Im Nahfeld ist die Beziehung zwischen E- und H-Feld komplex und kann nicht aus nur einer Komponente abgeleitet werden. Um Sicherheit zu gewährleisten, verlangen internationale HF-Expositionsrichtlinien – wie jene der FCC, ICNIRP, Safety Code 6 und der EU-Richtlinie 2013/35/EU – eine frequenzgeformte Antwort. Das bedeutet, sie berücksichtigen die stärkere Absorption von HF-Strahlung durch den menschlichen Körper bei niedrigeren Frequenzen. Das fieldSENSE60 wurde so entwickelt, dass es diese Standards erfüllt durch: • gleichzeitige Messung von E- und H-Feldern über einen weiten Frequenzbereich, • Anwendung frequenzgewichteter Antwortkurven gemäß internationaler Richtlinien, • Berechnung der kumulativen Exposition durch mehrere HF-Quellen in Echtzeit. Wenn Sie beispielsweise gleichzeitig einem UKW-Sender und einer 5G-Antenne auf demselben Dach ausgesetzt sind, quantifiziert das Gerät den prozentualen Beitrag jeder Quelle und liefert einen kombinierten Belastungswert. Das bedeutet, Sie müssen nur einen klaren Expositionswert bewerten, um zu bestimmen, ob das Arbeiten im Bereich sicher ist.
Nach dem Einschalten beginnt Ihr FieldSENSE RF-Monitor automatisch mit der Aufzeichnung Ihrer Expositionsumgebung – mit Intervallen von bis zu einer Sekunde. Um auf diese Expositionsprotokolle einschließlich aufgezeichneter Sprachmemos zuzugreifen: 1. Gerät per USB verbinden: Nutzen Sie den USB-Anschluss an der Unterseite des FieldSENSE-Geräts. Öffnen Sie die Batteriefachabdeckung, um den Anschluss freizulegen, und verbinden Sie es mit Ihrem PC. 2. Software herunterladen und installieren: Besuchen Sie www.fieldsense.com und laden Sie die FieldSENSE Desktop-App herunter. Starten Sie die Anwendung nach der Installation. 3. Automatische Zeit-Synchronisierung: Beim Anschluss synchronisiert die Software automatisch die interne Uhr des Geräts mit Ihrer lokalen Zeitzone und stellt so präzise Zeitstempel sicher. 4. Navigation in der Benutzeroberfläche: Jede aufgezeichnete Sitzung – ob Expositionsprotokoll oder Sprachmemo – wird im linken Bereich angezeigt. Klicken Sie auf eine Sitzung, um sie anzuzeigen. Nutzen Sie das Diagramm-Symbol, um zwischen E- und H-Felddaten umzuschalten, die getrennt dargestellt werden. 5. Datenexport nach Excel: Klicken Sie rechts auf „Als TSV/CSV kopieren“. Sie können dies direkt in Excel einfügen, um fortgeschrittene Diagramme und Berichte zu erstellen. 6. Gerätemanagement: Die App zeigt die Seriennummer des Geräts. Falls nötig, setzen Sie das Gerät zurück, indem Sie oben rechts auf „CLR“ klicken und „Gerät löschen“ auswählen. Damit werden alle Protokolle gelöscht – nützlich für Benutzer, die häufig Daten aufzeichnen und die Sitzungen übersichtlich halten möchten.
Arbeiten in großer Höhe können lebensgefährlich sein – insbesondere wenn der Arbeiter bewusstlos wird. Ein dämpfendes Verbindungssystem kann zwar den Aufprall verhindern, aber nicht das Risiko eines Hängetraumas ausschließen. Um diesem Risiko zu begegnen, sind FieldSENSE-Geräte mit einem eingebauten Sturzalarm ausgestattet. Im Falle eines Sturzes: • Das Gerät erkennt den Vorfall automatisch. • Es löst dann einen akustischen Alarm aus, der so lange ertönt, bis er manuell ausgeschaltet wird. Dieser Alarm lenkt sofortige Aufmerksamkeit auf den Ort des verunfallten Arbeiters, ermöglicht schnellere Hilfe und reduziert erheblich das Risiko eines Hängetraumas. Diese Sicherheitsfunktion ist Teil des FieldSENSE-Engagements zum Schutz von HF-Arbeitern in risikoreichen Umgebungen.
Das fieldSENSE60 verfügt über ein speziell entwickeltes Befestigungssystem für Sicherheitsgurte, das das Risiko eines Herunterfallens bei Arbeiten in der Höhe minimiert. Die Clip-Baugruppe besteht aus zwei ineinandergreifenden Teilen, die sicher an Ihrem Sicherheitsgurt befestigt werden: 1. Anbringen des Gurtclips: • Beginnen Sie mit dem kleineren hinteren Teil des Clips. • Schieben Sie ihn hinter das Gurtband Ihres Sicherheitsgurts an der Stelle, an der Sie das Gerät befestigen möchten. • Nehmen Sie dann den vorderen Teil des Clips und drücken Sie ihn fest auf, bis die Haken hörbar einrasten. 2. Befestigen des Geräts: • Befestigen Sie zuerst die Schlaufe oben am fieldSENSE60. • Führen Sie dann das andere Ende der Schlaufe durch den Schlitz in der Clip-Basis. • Ziehen Sie sie nach unten, bis Sie ein Klicken hören – dies bestätigt den sicheren Halt. Nach der Installation ist das fieldSENSE60 einsatzbereit – sicher an Ihrem Gurt befestigt und gegen versehentliches Herunterfallen geschützt. Visuelle Anleitungen finden Sie in der illustrierten Bedienungsanleitung.
FieldSENSE RF-Personenmonitore erfassen und protokollieren nicht nur kontinuierlich Ihre HF-Belastung – sie verfügen auch über eine praktische Sprachaufzeichnungsfunktion zur Dokumentation vor Ort. Stellen Sie sich vor, Sie müssen vor Ort schnell eine Seriennummer oder eine wichtige Notiz festhalten. Anstatt Ihr Handy zu zücken und es zu riskieren – etwa durch Herunterfallen vom Mast – können Sie einfach das FieldSENSE-Gerät verwenden. So nehmen Sie ein Sprachmemo auf: • Doppeltippen Sie auf die Taste des Geräts. Dies startet sofort die Audioaufnahme. • Sprechen Sie deutlich in das Mikrofon – z. B. um eine Seriennummer oder Standortangabe zu dokumentieren. • Einmaliges Tippen beendet die Aufnahme. Diese Sprachmemos werden automatisch mit einem Zeitstempel versehen und mit den in diesem Moment protokollierten HF-Daten verknüpft. Zurück am Arbeitsplatz verbinden Sie das FieldSENSE-Gerät mit dem Computer. Mit der FieldSENSE-Software können Sie sowohl Ihre Expositionsprotokolle als auch die zugehörigen Sprachmemos einfach herunterladen und überprüfen – für eine effizientere Berichterstattung, Compliance und Vorfalldokumentation.
FieldSENSE-Geräte sind für die Strapazen des täglichen Feldeinsatzes ausgelegt. Mit der Zeit können jedoch selbst die zuverlässigsten Geräte Abnutzungserscheinungen zeigen – insbesondere, wenn es Zeit für eine Kalibrierung ist. Genau hier setzt das FieldSENSE-Refurbishment-Programm an. Wenn Sie Ihr Gerät einsenden, erhalten Sie: • ein komplett überholtes Gerät, • eine neue Kalibrierung zur Sicherstellung der Einhaltung internationaler Sicherheitsstandards, • eine einjährige Garantieverlängerung auf das überholte Gerät. Dieses Programm sorgt dafür, dass Ihr Gerät weiterhin optimal funktioniert – sowohl technisch als auch physisch. Weitere Informationen oder den Ablauf starten Sie über Ihren lokalen FieldSENSE-Händler.

Frequently asked questions

Häufige Fragen

Wer braucht schon HF?
Aktion aus der Ferne
Was ist HF?
Die Merkmale von HF
Ist zu viel einer guten Sache etwas Schlechtes?
Für wen besteht das Risiko einer Überexposition?
Woher weiß ich, dass ich übermäßig exponiert bin?
Was ist ein persönliches HF-Überwachungsgerät?
Die Entwicklung der Telekommunikation

Produktmerkmale

Isotrop
Das persönliche FieldSENSE-HF-Überwachungsgerät verfügt über insgesamt sechs orthogonale E- und H-Feld-Sonden, die sicherstellen, dass die Kombination aller Strahlungsquellen aus allen Winkeln korrekt gemessen und in Übereinstimmung mit den Sicherheitsgrenzwerten bewertet wird.
Gemessene E- und H-Felder
Die HF-Sicherheitsrichtlinien zeigen die abgestrahlte Leistungsdichte S in MilliWatt/cm2 oder Watt/m2, um die Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern in einer bestimmten Situation zu ermitteln. Diese wird aus den gemessenen E- (elektrischen) und H- (magnetischen) Feldern abgeleitet. Zur genauen Beurteilung einer bestimmten Expositionssituation sollten beide Werte gemessen werden, insbesondere bei der Arbeit mit sehr niedrigen Frequenzen, z.B. in der Nähe von FM-Sendern. Wenn nur das E-Feld gemessen wird, kann es in diesen Fällen zu einer unbeabsichtigten HF-Überexposition kommen.
Datenprotokollierung
Die Überwachungsgeräte verfügen über einen fortschrittlichen E- und H-Feld-Datenlogger, der alle Benutzermessungen aufzeichnet, die dann über eine USB-Verbindung auf einem PC im Büro einfach abgerufen werden können. Darüber hinaus können die Daten über die USB-Verbindung mit der PC-Anwendung in Echtzeit abgerufen werden.
Sprachnotizen
Die integrierte Protokollierfunktion ermöglicht eine schnelle Sprachnotiz, die später im Büro abgerufen werden kann. Die Daten werden mit aufgezeichneten E- und H-Feldern gepaart, damit bestimmte Expositionsbedingungen leicht gekennzeichnet werde können.
Geformter Frequenzgang
Die Expositionsgrenzwerte, wie z.B. FCC (NCRP), SC6 oder ICNIRP, sind alle über die Frequenz geformt. Daher muss die PSA auch über einen geformten Sonden-Frequenzgang verfügen, um genau in Übereinstimmung mit diesen Grenzwerten zu messen. HF-Überwachungsgeräte ohne geformten Frequenzgang sind ungenau und können zu Überexposition führen.
Absturzerkennungsalarm
Die Geräte verfügen über ein integriertes Absturzerkennungssystem, das einen Alarm auslöst, wenn der Benutzer versehentlich abstürzt. Der Alarm kann leicht abgestellt werden, sollte der Benutzer noch bei Bewusstsein sein. Wenn er jedoch bewusstlos ist, wird der Alarm die Kollegen darauf aufmerksam machen. So können sie sofort Rettungsmaßnahmen einleiten und die möglichen Auswirkungen eines Hängetraumas nach einem Absturz verringern.
Benutzeroberfläche
FieldSENSE-Geräte verfügen über helle, gelbe LED-Anzeigen für die Sichtbarkeit bei direktem Sonnenlicht und über einen lauten Summer, damit dem Benutzer nichts entgeht. Außerdem ist das Gerät so konzipiert, dass es auch mit Handschuhen bedient werden kann.
Befestigungszubehör
Die Geräte können an dem einfach verstellbaren Handgelenkgurt befestigt werden.  Darüber hinaus wurde die Gurtbestigung des fieldSENSE60 komplett überarbeitet und verfügt jetzt über ein aufgerolltes Trageband. Dies erleichtert die reibungslose Handhabung des Geräts bei der Arbeit, während es gleichzeitig sichtbar und hörbar bleibt. Sollte das Gerät fallen gelassen werden, kann es nicht herunterfallen. Ein Stativbefestigungspunkt an der Basis des Geräts ermöglicht die Fernüberwachung eines Standorts oder das Befestigen an einer Verlängerungsstange.
AAA-Batterien
Die Geräte werden mit handelsüblichen AAA-Batterien (LR03) betrieben.
„Griffiges“ Design
Das Gerät ist abgeschrägt und liegt mit der strukturierten, weichen Elastomeroberfläche und den Griffrillen gut in der Hand. Der Benutzer muss also nicht hin- und her manövrieren.
Widerstandsfähiges IP64- und IK08-Gehäuse
FieldSENSE verfügt über ein geformtes Gehäuse mit einer Basisschicht aus Polykarbonat, das typischerweise in taktischen Einsatzschildern verwendet wird, und einer äußeren Elastomerschicht aus TPU für hohe Strapazierfähigkeit. Das Design zeichnet sich aus durch die Schutzart IP64 gegen das Eindringen von Staub und Feuchtigkeit sowie IK08 für den Schlagschutz.
Reißverschlusstasche
Das Gerät wird in einer strapazierfähigen Reißverschlusstasche mit einer speziell geformten Einlage für noch besseren Schutz geliefert.

Broschüren und Richtliniendokumente

Leitfaden

Software-Download

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