FieldSENSE wurde für die HF-Sicherheit von Hubsteiger-Technikern entwickelt

Als Hubsteiger-Techniker gehören Sie zu den stillen Helden der Gesellschaft, die unsere Stromleitungen am Laufen halten und dafür sorgen, dass das Licht nicht ausgeht. Und dabei arbeiten Sie oft unter gefährlichen Bedingungen. Bei der Arbeit für Versorgungsunternehmen, in kleine Funkzellen oder an der Straßenbeleuchtung setzen Sie Hubsteiger ein, die Sie möglicherweise in die Nähe von Sendeantennen für Handysignale bringen.

Die Strahlung der Sendeantennen ist für das bloße Auge nicht sichtbar. Um Bedenken zur Strahlenbelastung zu zerstreuen, brauchen Sie ein Gerät, das die Strahlenbelastung kontinuierlich überwacht und Sie bei der Überschreitung der zulässigen Werte warnt, damit Sie entsprechend handeln können.
Bei Ihrer Arbeit fungiert das persönliche fieldSENSE-HF-Überwachungsgerät als Ihr Auge und schützt Sie vor Strahlung. Es verringert das Risiko einer Überexposition, indem es in Echtzeit Informationen darüber liefert, wie viel Strahlung zu einem bestimmten Zeitpunkt freigesetzt wird. Mit diesem Wissen können Sie fundierte Entscheidungen darüber treffen, wann und wo es für Sie sicher ist zu arbeiten.

Dank seines kompakten und leichten Designs lässt sich das fieldSENSE-Gerät sicher an Ihrem Arbeitsgurt befestigen, damit Sie immer geschützt sind.

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fieldSENSE60

Empfohlener Einzelhandelspreis: 799 USD

Das fieldSENSE60-Überwachungsgerät mit einem erweiterten Frequenzbereich von 50 MHz – 60 GHz wurde speziell für 5G mmWave entwickelt, wie es häufig bei Laternenmasten vorkommt. Integrierte E- und H-Feld-Sonden stellen sicher, dass die Exposition genau und korrekt erfasst wird, ganz gleich, ob im Nahfeld eines Rundfunksystems oder im Fernfeld eines 5G-Systems.

  • Frequenz: 50 MHz bis 60 GHz
  • Anwendung: Von FM-Radio, terrestrischem Fernsehen bis zum mmWave 5G und darüber
  • Geformter Frequenzgang (E- und H-Felder)
  • Zweijähriges Kalibrierungsintervall
  • Inklusive 2 Jahre Garantie
 

fieldSENSE 2.0

Empfohlener Einzelhandelspreis: 599 USD

fieldSENSE 2.0 hat sich für den Schutz der Mitarbeiter vor Ort bewährt. Der Frequenzbereich liegt zwischen 50 MHz und 6 GHz und deckt damit unter anderem alle typischen Fernseh- und FM-Rundfunkdienste sowie mobile Telekommunikationsdienste ab. Die Exposition wird genau erfasst und ein Alarm ertönt, wenn sich die Werte den Arbeitsplatzgrenzwerten nähern oder diese überschreiten.
  • Frequenz: 50 MHz bis 6 GHz
  • Anwendung: FM-Rundfunksysteme, mobile Telekommunikation (außer mmWave)
  • Geformter Frequenzgang (E- und H-Felder)
  • Zweijähriges Kalibrierungsintervall
  • Inklusive 2 Jahre Garantie

TECHNISCHE DATEN

fieldSENSE60
Frequenzabdeckung:
50 MHz – 60 GHz
Empfohlener Einzelhandelspreis:
799 USD
Anwendung
Volles Spektrum: FM bis hin zu mmWave 5G
Frequenzgang
Geformt (arbeitsbezogen / kontrolliert)
Frequenzgang:

ICNIRP (2020), FCC [NCRP] OET65 (1997), EU Directive 2013/35/EU, Canada Safety Code 6 (2015)

Sensorpolarisierung:
Sphärisch doppelt polarisiert Isotrop (± 3 dB < 6 GHz)
Sonden

Elektrisches (E-) und magnetisches (H-) Feld – 3x orthogonale Achse Isotrop

Datenprotokollierung
E-Feld H-Feld, Maximum,6-Minuten-Mittelwert von Maximum und Audio
Sprachnotizen
Ja
Absturzerkennungsalarm
Ja – 3-Achsen-Beschleunigungsmesser
Kalibrierungsintervall
Empfohlene zweijährige Kalibrierung
Support
Kalibrierung und Überholung
Batterien
2x AAA (LR03) Alkalibatterien und 2x Ersatzbatterien
Befestigung am Gurt
Gurtclip mit aufgerollter Schnur
Elastomergurt und Handgelenkgurt
Abmessungen
146 x 26 x 42 mm | 5.7 x 1 x 1.7 Zoll
Gewicht (einschl. Batterien)
115 g | 0.25 lb
fieldSENSE 2.0
Frequenzabdeckung:
50 MHz – 6 GHz
Empfohlener Einzelhandelspreis:
599 USD
Anwendung
FM, TV bis hin zu Midband 5G
Frequenzgang
Geformt (arbeitsbezogen / kontrolliert)
Frequenzgang:

ICNIRP (2020), FCC [NCRP] OET65 (1997), EU Directive 2013/35/EU, Canada Safety Code 6 (2015)

Sensorpolarisierung
Sphärisch doppelt polarisiert Isotrop (± 3 dB < 6 GHz)
Sonden

Elektrisches (E-) und magnetisches (H-) Feld – 3x orthogonale Achse isotrop

Datenprotokollierung
E-Feld H-Feld, Maximum,6-Minuten-Mittelwert von Maximum und Audio
Sprachnotizen
Ja
Absturzerkennungsalarm
Ja – 3-Achsen-Beschleunigungsmesser
Kalibrierungsintervall
Empfohlene zweijährige Kalibrierung
Support
Kalibrierung und Überholung
Batterien
2x AAA (LR03) Alkalibatterien und 2x Ersatzbatterien
Gurtbefestigung
Elastomergurt und Handgelenkgurt
Abmessungen
146 x 26 x 42 mm | 5.7 x 1 x 1.7 Zoll
Gewicht (einschl. Batterien)
115 g | 0.25 lb
Produktübersicht-Videos
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FieldSENSE – Eine kurze Geschichte
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Persönliches fieldSENSE60 HF-Überwachungsgerät – Überblick
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Persönliches fieldSENSE 2.0 HF-Überwachungsgerät – Überblick
Videos mit Anleitungen
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Wie Sprachnotizen aufgenommen werden
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Software-Demo
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Wie fieldSENSE60 funktioniert
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Wie das Generalüberholungsprogramm funktioniert
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Wie fieldSENSE in Betrieb genommen wird
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Wie die Gurtbefestigungen verwendet werden
Häufige Fragen
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Wer braucht schon HF?
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Aktion aus der Ferne
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Was ist HF?
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Die Merkmale von HF
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Ist zu viel einer guten Sache etwas Schlechtes?
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Für wen besteht das Risiko einer Überexposition?
Isotrop
Das persönliche FieldSENSE-HF-Überwachungsgerät verfügt über insgesamt sechs orthogonale E- und H-Feld-Sonden, die sicherstellen, dass die Kombination aller Strahlungsquellen aus allen Winkeln korrekt gemessen und in Übereinstimmung mit den Sicherheitsgrenzwerten bewertet wird.
Gemessene E- und H-Felder
Die HF-Sicherheitsrichtlinien zeigen die abgestrahlte Leistungsdichte S in MilliWatt/cm2 oder Watt/m2, um die Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern in einer bestimmten Situation zu ermitteln. Diese wird aus den gemessenen E- (elektrischen) und H- (magnetischen) Feldern abgeleitet. Zur genauen Beurteilung einer bestimmten Expositionssituation sollten beide Werte gemessen werden, insbesondere bei der Arbeit mit sehr niedrigen Frequenzen, z.B. in der Nähe von FM-Sendern. Wenn nur das E-Feld gemessen wird, kann es in diesen Fällen zu einer unbeabsichtigten HF-Überexposition kommen.
Datenprotokollierung
Die Überwachungsgeräte verfügen über einen fortschrittlichen E- und H-Feld-Datenlogger, der alle Benutzermessungen aufzeichnet, die dann über eine USB-Verbindung auf einem PC im Büro einfach abgerufen werden können. Darüber hinaus können die Daten über die USB-Verbindung mit der PC-Anwendung in Echtzeit abgerufen werden.
Sprachnotizen
Die integrierte Protokollierfunktion ermöglicht eine schnelle Sprachnotiz, die später im Büro abgerufen werden kann. Die Daten werden mit aufgezeichneten E- und H-Feldern gepaart, damit bestimmte Expositionsbedingungen leicht gekennzeichnet werde können.
Geformter Frequenzgang
Die Expositionsgrenzwerte, wie z.B. FCC (NCRP), SC6 oder ICNIRP, sind alle über die Frequenz geformt. Daher muss die PSA auch über einen geformten Sonden-Frequenzgang verfügen, um genau in Übereinstimmung mit diesen Grenzwerten zu messen. HF-Überwachungsgeräte ohne geformten Frequenzgang sind ungenau und können zu Überexposition führen.
Absturzerkennungsalarm
Die Geräte verfügen über ein integriertes Absturzerkennungssystem, das einen Alarm auslöst, wenn der Benutzer versehentlich abstürzt. Der Alarm kann leicht abgestellt werden, sollte der Benutzer noch bei Bewusstsein sein. Wenn er jedoch bewusstlos ist, wird der Alarm die Kollegen darauf aufmerksam machen. So können sie sofort Rettungsmaßnahmen einleiten und die möglichen Auswirkungen eines Hängetraumas nach einem Absturz verringern.
Produktmerkmale
Isotrop
Das persönliche FieldSENSE-HF-Überwachungsgerät verfügt über insgesamt sechs orthogonale E- und H-Feld-Sonden, die sicherstellen, dass die Kombination aller Strahlungsquellen aus allen Winkeln korrekt gemessen und in Übereinstimmung mit den Sicherheitsgrenzwerten bewertet wird.
Gemessene E- und H-Felder
Die HF-Sicherheitsrichtlinien zeigen die abgestrahlte Leistungsdichte S in MilliWatt/cm2 oder Watt/m2, um die Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern in einer bestimmten Situation zu ermitteln. Diese wird aus den gemessenen E- (elektrischen) und H- (magnetischen) Feldern abgeleitet. Zur genauen Beurteilung einer bestimmten Expositionssituation sollten beide Werte gemessen werden, insbesondere bei der Arbeit mit sehr niedrigen Frequenzen, z.B. in der Nähe von FM-Sendern. Wenn nur das E-Feld gemessen wird, kann es in diesen Fällen zu einer unbeabsichtigten HF-Überexposition kommen.
Datenprotokollierung
Die Überwachungsgeräte verfügen über einen fortschrittlichen E- und H-Feld-Datenlogger, der alle Benutzermessungen aufzeichnet, die dann über eine USB-Verbindung auf einem PC im Büro einfach abgerufen werden können. Darüber hinaus können die Daten über die USB-Verbindung mit der PC-Anwendung in Echtzeit abgerufen werden.
Sprachnotizen
Die integrierte Protokollierfunktion ermöglicht eine schnelle Sprachnotiz, die später im Büro abgerufen werden kann. Die Daten werden mit aufgezeichneten E- und H-Feldern gepaart, damit bestimmte Expositionsbedingungen leicht gekennzeichnet werde können.
Geformter Frequenzgang
Die Expositionsgrenzwerte, wie z.B. FCC (NCRP), SC6 oder ICNIRP, sind alle über die Frequenz geformt. Daher muss die PSA auch über einen geformten Sonden-Frequenzgang verfügen, um genau in Übereinstimmung mit diesen Grenzwerten zu messen. HF-Überwachungsgeräte ohne geformten Frequenzgang sind ungenau und können zu Überexposition führen.
Absturzerkennungsalarm
Die Geräte verfügen über ein integriertes Absturzerkennungssystem, das einen Alarm auslöst, wenn der Benutzer versehentlich abstürzt. Der Alarm kann leicht abgestellt werden, sollte der Benutzer noch bei Bewusstsein sein. Wenn er jedoch bewusstlos ist, wird der Alarm die Kollegen darauf aufmerksam machen. So können sie sofort Rettungsmaßnahmen einleiten und die möglichen Auswirkungen eines Hängetraumas nach einem Absturz verringern.
Benutzeroberfläche
FieldSENSE-Geräte verfügen über helle, gelbe LED-Anzeigen für die Sichtbarkeit bei direktem Sonnenlicht und über einen lauten Summer, damit dem Benutzer nichts entgeht. Außerdem ist das Gerät so konzipiert, dass es auch mit Handschuhen bedient werden kann.
Befestigungszubehör
Die Geräte können an dem einfach verstellbaren Handgelenkgurt befestigt werden.  Darüber hinaus wurde die Gurtbestigung des fieldSENSE60 komplett überarbeitet und verfügt jetzt über ein aufgerolltes Trageband. Dies erleichtert die reibungslose Handhabung des Geräts bei der Arbeit, während es gleichzeitig sichtbar und hörbar bleibt. Sollte das Gerät fallen gelassen werden, kann es nicht herunterfallen. Ein Stativbefestigungspunkt an der Basis des Geräts ermöglicht die Fernüberwachung eines Standorts oder das Befestigen an einer Verlängerungsstange.
AAA-Batterien
Die Geräte werden mit handelsüblichen AAA-Batterien (LR03) betrieben.
„Griffiges“ Design
Das Gerät ist abgeschrägt und liegt mit der strukturierten, weichen Elastomeroberfläche und den Griffrillen gut in der Hand. Der Benutzer muss also nicht hin- und her manövrieren.
Widerstandsfähiges IP64- und IK08-Gehäuse
FieldSENSE verfügt über ein geformtes Gehäuse mit einer Basisschicht aus Polykarbonat, das typischerweise in taktischen Einsatzschildern verwendet wird, und einer äußeren Elastomerschicht aus TPU für hohe Strapazierfähigkeit. Das Design zeichnet sich aus durch die Schutzart IP64 gegen das Eindringen von Staub und Feuchtigkeit sowie IK08 für den Schlagschutz.
Reißverschlusstasche
Das Gerät wird in einer strapazierfähigen Reißverschlusstasche mit einer speziell geformten Einlage für noch besseren Schutz geliefert.
Broschüren und Richtliniendokumente
Leitfaden
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